Stockholm-Reise (3)

Angekommen sind wir, alles prima, die preiswerte Öffi-Variante des Transfers vom Flughafen problemlos gefunden.
Kalt ist es allerdings, eisiger Wind; und wie die Besuchsfreundin neulich richtig bemerkt hat, würde ich lieber den ganzen Tag zwei Jacken unter dem Arm tragen als am Morgen auch nur eine halbe Stunde zu frieren. Jetzt hat die Berliner Wärme mich zum leichtsinnigen Packen verleitet. Hmmmmm. Wie ich mit der vorhergesagten weiteren
Abkühlung klarkommen werde, wird sich zeigen. Dass die Leute dem kleinen Bronzefigürchen hinter der finnischen Kirche in der Altstadt eine Strickmütze aufgesetzt haben, verstehe ich jedenfalls gut. – Was schön war: Die Blicke übers Wasser auf Sodermalm. Die kleinen Gassen in Gamla Stan. Die Musik in den Straßen. Angemerkt werden muss, dass wir nicht wegen dem Eurovision Song Contest hergekommen sind, aber auch, dass der Contest nicht wegen uns gerade hier und gerade jetzt stattfindet. Im Nebenraum unseres Ferienzimmers fiebern jedenfalls die Gastgeber beim Vorentscheid – oder so – mit.

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